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Melatonin-Mangel



Wie äußert sich ein Melatoninmangel?


Der Melatonin-Mangel löst im Umkehrschluss zu den positiven Veränderungen, die eine hinreichende Versorgung mit Melatonin an gesundheitlichen Vorzügen bietet, zahlreiche Symptome aus, die sich u.a. in Müdigkeit, fehlender Stressresistenz, größerer Anfälligkeit für zahlreiche Krankheiten, allgemeinem Funktionsnachlass und letztendlich vorzeitiger Alterung äußern.






Symptome eines Melatoninmangels


Der Melatoninmangel führt zu zahlreichen Symptomen, die sich auf vielfältige Weise negativ bemerkbar machen. Dies sind entweder Symptome bestimmter Krankheitsbilder, die mit Melatoninmangel einhergehen, oder aber auf die altersbedingte Funktionsschwäche der Zirbeldrüse zurückzuführen, also die s.g. "biologische Alterung" :







Äußere Einflüsse, die den Melatoninmangel fördern



Elektrische Geräte und Hochspannungsleitungen

Bestimmte äußere Einflüsse, wie z.B. Ultraschall-Wellen und Magnetfelder können ebenfalls zum dramatischen Melatoninmangel führen, hierzu zählen:




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Evtl. liegt ursächlich im Melatoninmangel die durch diese o.g. Faktoren und Geräte nachgewiesene Krebsförderung bzw. der gewaltige Anstieg an bestimmten Erkrankungen wie Krebs, Herzkreislauferkrankungen, Allergien usw. innerhalb der Industrienationen.






Beruf und Lebensweise

Bestimmte Berufsgruppen, die keinen geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus ermöglichen (Piloten, Stewardessen, Schichtarbeiter) sind ebenfalls gefährdet, Melatoninmangel zu erfahren.

Der Teufelskreis nimmt seinen Lauf, wenn aus dem sinkenden Melatoninspiegel ein steigender Energiemangel der Zellen resultiert, dieser Energiemangel sich auf die Zirbeldrüse überträgt und die Verkalkung und Funktionseinschränkung der Zirbeldrüse fördert, die ihrerseits schrumpft und ihre Melatoninproduktion drosselt, dies im weiteren Energiemangel der Zellen resultiert, dieser sich dann noch mehr auf die Zirbeldrüse überträgt usw…

Das Resultat aus diesem Teuefelskreislauf nennt sich dann "Alterung", verbunden mit all dessen unangenehmen Begleiterscheinungen und Erkrankungen!






Lässt sich der Melatonin-Spiegel messen, um einen Mangel zu erkennen?


Laut dem Focus-Magazin weist der menschliche Körper im Kindesalter von 8 Jahren mit ca. 125 Picogramm pro ml Blut die höchste Konzentration, mit 16 Jahren sind es noch rund 87 Picogramm/ml Blut, mit 45 nur noch ca. 50 Picogramm/ml und mit 80 Jahren nur noch 25 Picogramm/ml Blut.






Melatoninspiegel-Messung über das Blut


Wird man sich der Tatsache bewusst, dass 1Picogramm lediglich 1 Billionstel Gramm ist, wird deutlich um welch geringen Mengen es sich handelt. Erschwerend für die Messung über das Blut kommt hinzu, dass das Melatonin sehr zügig über die Leber abgebaut wird und 85% des Melatonins bereits nach 2 Std. mit dem Urin ausgeschieden wird.






Melatoninspiegel-Messung über Urin


Exakt hier aber liegt wiederum die Chance einer möglichst genauen Messung über das Urin, denn das Abbauprodukt des Melatonins im Urin mit dem Namen 6-Sulphatoxy-Melatonin (6-SMT) lässt sich chemisch sehr gut nachweisen und korreliert sehr gut mit dem Melatoninspiegel im Blut (außer bei Menschen mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen).






Was tun gegen Melatoninmangel?


Aktiv lässt sich gegen den Melatoninmangel einiges tun. Hinreichender, ungestörter Schlaf stellt die oberste Voraussetzung dar, um den eigenen Melatoninspiegel anzuregen. Abstellen von äußeren Faktoren, die sich störend auf die körpereigene Melatoninproduktion auswirken (siehe weiter oben!) gilt es möglichst einzuschränken, wenn möglich abzustellen.

Bestimmte Obst- und Gemüsesorten sowie Gewürze enthalten ebenfalls Melatonin. Hierzu zählen z.B. Kirschen, Sonnenblumenkerne, Mandeln, Fenchel, Koriander.

Zusätzlich kann man und sollte man in bestimmten Fällen auf die Einnahme von Melatonin-Tabletten/Kapseln zurückgreifen. Ziel dabei ist, die Zirbeldrüse mittel- bis langfristig wieder zu regenerieren, damit diese wieder ihre Melatoninproduktion aufnehmen kann.






Wann ist es zu spät für die Einnahme von Melatonin


Kurz und knapp: NIE!

Laut den Forschungen von Prof. William Regelson, Dr. Walter Pierpaoli und vielen anderen Forschern stehen die Chancen gut auch bei Menschen, die längst das 45ste Lebensjahr überschritten haben, über eine längere, regelmäßige Melatonineinnahme die Zirbeldrüse wieder neu zu beleben und zu einer natürlichen Melatoninproduktion eines viel jüngeren Organismus anzuregen. Das endokrine System erfüllt wieder seine Aufgaben, wie es dies im jungen Organismus tut und viele Altersanzeichen lassen sich auf diese Weise wieder rückgängig machen.


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